Die YOU-Messe

Die Messe wendet sich speziell an Jugendliche zwischen 14 und 22 Jahren. Sie gliedert sich in zwei Bereiche: music.sports.lifestyle und Bildung.Karriere.Zukunft.
Erfunden wurde die Messe von Volker Ebener.
Im Jahre 1996 fand die erste Messe in Dortmund statt. Im Jahre 2008 feierte die YOU, die inzwischen jährlich ausgetragen wird, ihr zehntes Jubiläum in Berlin.
Auf der YOU Messe im Jahr 2008 haben 140.000 Jugendlichen mehr als 150 Aussteller besucht, im folgenden Jahr sogar 170. 2010 fand die Messe auf dem Flughafen Tempelhof statt.
Die YOU bietet nicht nur eine Menge Unterhaltung. Dank Kooperationen mit verschiedenen Vereinen und Bildungseinrichtungen können sich Jugendliche am YOU-Schülertag zu den Themen „Beruf“ und „Karriere“ schlaumachen.
In diesem Jahr steht die YOU unter dem Thema „Summer Break“. Die Messe kann man vom 03.07.2015 bis zum 05.07.2015 auf dem Messegelände hier in Berlin besuchen.

Aber Halt! Bevor du die “Zurück“-Taste drückst, denk dran, die nächsten Tage nochmal vorbeizuschauen. Es gibt nämlich etwas zu gewinnen. ^^

Anna/Jasmin

Edit: Das Gewinnspiel ist leider schon vorbei. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

DAT ADAM

Was ist das?
„DAT ADAM“ ist eine Musikgruppe, bestehend aus Taddl, Ardy und Marley. Bekannt wurden Taddl und Ardy durch ihre YouTube Videos auf den Kanälen „Taddl“, „Let’s Taddl“, „Ardymon“ und „Ardy“.
Vor einigen Monaten löschten sie ihre „What the Fact?!“ und „Did you know?!“ Videos, welche sie auf ihren Kanälen „Taddl“ und „Ardy“ hochgeladen hatten. Ihre Begründung ist, dass sie nicht mehr mit dem alten Schrott in Verbindung gebracht werden wollen. Das löste einen großen Shitstorm aus, Weiterlesen

Audio

Who the fuck are… The 1975?

Gegründet vor über zehn Jahren in Manchester, Großbritannien, wird die Band in der alternativen Musikszene seit mehr als einem Jahr stark gehypt.  Auch ich bin diesen englischen Jungs, die mit Vorliebe nur schwarz tragen und diese Ästhetik auch in fast ihrem gesamten anderen Artwork verfolgen, durchaus zugeneigt.

Nach ihrem Debütalbum The 1975 und vier EPs ist ihr Sound immer noch schwer zu definieren; man könnte es als ein Gemisch aus eingängigem Beat, dem Abspann eines beliebigen Independent-Films und Anleihen aus dem Synth-Pop der 80er einordnen, wenn man gezwungen wäre, ihre Songs unbedingt in eine Schublade zu stecken. Weiterlesen