Spiele mit Stift und Papier?

Jeder kennt es. Wenn nicht vom Selberspielen, dann durch Freunde und Bekannte oder durch Klassenkameraden, die über nichts anderes als das neuste Spiel oder ihr bestes Game in LoL reden. Videospiele bieten dem Spieler viele Möglichkeiten: Man kann entweder als Held das Land retten, indem man Drachen tötet und Kriege bestreitet, Quests erfüllt oder die Storyline mal ganz schnell beiseite legt und sich unzähligen Nebenaufträgen widmet. Oder man erbaut großartige, architektonische Meisterwerke aus einzelnen Bauteilen oder nur aus Blöcken.

Würfel mit dem Logo eines „Pen and Paper“-Systems

Doch die meisten Spiele, so gut sie auch sein mögen, haben eine Grenze. Irgendwo ist eine Wand, die einen davon abhält, weiterzugehen. Man kann sich nicht mit dem verhassten, aber doch lieb gewonnenen Bösewicht verbünden, sondern muss ihm den Garaus machen und sich als Held feiern lassen, obwohl man doch wenigstens gerne seinen Posten übernommen hätte.
Diese Grenzen gibt es in sogenannten „Pen and Paper“-Spielen nicht. Diese Spiele werden aber NICHT am Computer oder einer Konsole gespielt, sondern mit anderen Personen, Stift, Papier und einer Menge an Würfeln.

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Mittendrin

Es gibt Probleme, derer wird man sich erst bewusst, wenn man mittendrin steht. Zum Beispiel Schmusie, der Rottweiler von Erna Schabrulski, meiner Nachbarin. Zwei Mal am Tag (bei Nassfutter sogar noch öfter) steht Schmusie in unserer Straße und macht einen weltmeisterlichen Haufen. Frau Schabrulski tätschelt ihrem treuen Freund dann das Hinterteil und ein glückliches Lächeln umspielt ihren Mund. Weiterlesen